Das Interesse an Psychologie, Verhaltensforschung und sozialen Themen, begleitet mich schon mein gesamtes Leben.

Zunächst arbeitete ich als Erzieherin und Leiterin einer Kindertagesstätte. Nach einem Auslandsaufenthalt in Nordafrika (Libyen), entschloss ich mich zu einem Studium der Sozialpädagogik und absolvierte gleichzeitig eine Ausbildung in Gesprächspsychotherapie.

In einer Umbruchphase meines Lebens, begann ich zu schreiben. Das menschliche Verhalten in seinen unterschiedlichen Ausprägungen, das „Auf“ und „Ab“ von Scheitern und Gelingen, das „Eingebettet sein“ des Menschen in Natur und Kosmos, bilden den Hauptinhalt der Gedichte.

Die über alle Zeiten hinweg urmenschlichen Fragen: „Wer bin ich?“, „Woher komme ich?“, „Wie finde ich Glück, Liebe und Anerkennung?“, werden in lyrischer Form ausgedrückt. Der Blick hinter das Vordergründige ist bei mir der Wesentlichste. Nach meiner Auffassung müssen Gedichte die berühren sollen, von innen heraus entstehen. Sie sind gegeben und gehen bei ihrer Entstehung „durch“ das Herz.

Vor einigen Jahren entstand die Zusammenarbeit mit Thomas Sautter, der mit seinen berührenden Fotografien, die perfekte Ergänzung zu meinen Texten bildet.

Meine Gedichte wurden bereits in unterschiedlichen Anthologien sowie in mehreren eigenen Gedichtbänden veröffentlicht. Außerdem entstanden einige Ausstellungen, im Rahmen des Weltkulturerbe-Tages, in Lorsch.

Lyrik verfassen bedeutet für mich:

„Fließen, Raum und Zeit überwinden, einen Dialog mit der inneren Stimme führen.“

Monika Barmann